Kardamom, Zimt und Rosenwasser... Düfte, die unsere Sinne verzaubern. Persische Dichtung, orientalischer Bauchtanz, Instrumente und Gesang aus dem Morgenland. Auf den Spuren von Sheherazade und 1001 Nacht, aphrodisischen Gerichten mit Granatapfelsaft und Walnüssen und Klänge eines Tars oder Tombaks. All das ist auch bei uns hier in Köln zu sehen, hören und schmecken. Heute führt sie der Kulturklüngel Gründer auf die persische Meile. Hier gibt es ausdrucksstarke Menschen aus dem Iran: Im persischen Buchladen, in einer Kunstgalerie, in der Konditorei oder einfach auf der Strasse. Musikalisch begleitet Syavash Mohammadian Rastani die Reise. Er hat schon in Teheran als Kind Klavier gespielt und zeigt uns in Köln die Klänge der persischen Rythmusinstrumente Tombak und Daf.Kulturklüngel beitet seit 2007 interkulturelle Stadtführungen, Kulinarische Weltreisen und exotische Kochkurse in Köln, Bonn und Düsseldorf an.
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19 September 2026 · 09:00
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Kian Supermarkt, Cologne
Kulturklüngel, die Weltreise durch die eigene StadtGet tickets
Als The Afghan Whigs im Jahr 2012 nach mehr als einem Jahrzehnt Pause zurückkehrten, rechneten viele mit einer nostalgischen Ehrenrunde. Stattdessen begann für die Band eine zweite Schaffensphase, aus der mit „Do To The Beast“, „In Spades“ und „How Do You Burn?“ einige der meistgelobten Veröffentlichungen ihrer gesamten Karriere hervorgingen. Im Jahr ihres 40-jährigen Bestehens setzen Greg Dulli und seine Mitstreiter diesen Weg fort und kommen mit dem neuen Album „Soft Control“ im Gepäck für ihr einziges Deutschlandkonzert nach Köln. Vier Jahrzehnte nach ihrer Gründung zählt die Band noch immer zu den eigenständigsten Stimmen der Alternative-Szene. Seitdem verbinden The Afghan Whigs Rock, Soul und R&B zu einem unverwechselbaren Klangbild, das ebenso kraftvoll wie emotional aufgeladen ist. Besonders bemerkenswert ist dabei die Entwicklung der vergangenen Jahre. Die Alben seit der Reunion wurden von Fans und Kritik gleichermaßen gefeiert, während „How Do You Burn?“ der Band erneut hervorragende Kritiken von Rolling Stone, Pitchfork, Billboard, SPIN und der Los Angeles Times einbrachte. Ende 2025 meldeten sich The Afghan Whigs zudem mit der Doppel-Single „Fake Like / Downtown“ zurück und gaben damit den ersten Ausblick auf das nächste Kapitel ihrer Geschichte. Dieses folgt nun mit „Soft Control“, dem zehnten Studioalbum der Band, das am 21. August 2026 erscheint. Die erste Single „Jungle Roux“ deutet bereits an, wohin die Reise geht. Im Zentrum des Albums steht Greg Dullis Auseinandersetzung mit dem Älterwerden, inspiriert von einem Gedanken David Bowies, der diesen Lebensabschnitt einst als den Prozess beschrieb, zu der Person zu werden, die man immer hätte sein sollen. Wo früher Wut, Rastlosigkeit und Selbstzerstörung dominierten, stehen heute Selbstreflexion und Gelassenheit. Die Intensität die The Afghan Whigs seitdem auszeichnet, ist nie verloren gegangen. Entsprechend bewegen sich die neuen Songs zwischen scharfkantigen Gitarren, Soul- und R&B-Einflüssen, großen Melodien und dunklen Reflexionen. Es ist ein Album, das Licht und Schatten gleichermaßen umarmt und die Band zugleich kraftvoller und verletzlicher denn je klingen lässt. Live entfalten The Afghan Whigs ihre besondere Wirkung ohnehin am stärksten. Ihre Konzerte leben von Dynamik, emotionaler Wucht und einer Bühnenpräsenz, die ihre Songs weit über die Studioversionen hinauswachsen lässt. Begleitet werden die Europa-Termine von Ed Harcourt. Der britische Musiker, dessen Debütalbum „Here Be Monsters“ für den Mercury Prize nominiert wurde, gilt seit Jahren als einer der außergewöhnlichsten Songwriter seines Landes. Mit seinem aktuellen Album „Orphic“ knüpft er an jene Mischung aus emotionaler Tiefe und musikalischer Vielseitigkeit an, die ihn zu einem idealen Begleiter für diese Tour macht. 2026 feiern The Afghan Whigs ihr 40-jähriges Bestehen und wirken dabei bemerkenswert wenig wie eine Band, die lediglich auf ihre Vergangenheit zurückblickt. Wer sie in der intimen Atmosphäre bei ihrer Show erleben möchte, bekommt im September die Gelegenheit, eine Band auf dem Höhepunkt ihrer zweiten Karrierephase zu erleben! -
7. Kölner Percussion Festival – griechisch-persischer Konzertabend
Konzertabend mit griechisch-persischem Schwerpunkt Die Meister-Dozenten der Workshops zeigen in verschiedenen Besetzungen ihre Kunst im Konzert. Dazu freuen wir uns auf hochkarätige Gastmusiker: Matthaios Tsahouridis gilt als der zur Zeit beste Pontische Lyra-Spieler in Griechenland und der Türkei – das Javid Ensemble aus Norwegen spielt Kompositionen von Javid Afsari Rad, die von persischen, indischen und arabischen Musiktraditionen, aber auch von westlicher klassischer Musik inspiriert sind. Samin Ghorbani verzaubert mit ihrem Gesang – tief verwurzelt in der klassischen Azari Vokalkunst aus Persien, dabei sorgen Behnam und Reza Samani mit ihren lebendigen Rhythmen an Tombak, Zarbang-Udu und Daf für Dymamik und Tiefe.MATTHAIOS TSAHOURIDIS -Pontiac Lyra & Gesang AFSARI RAD ENSEMBLE Javid Afsari Rad -Santur, Daniel Lazar -Violine, Ingeborg Skomedal -Cello, Adrian Myhr -Kontrabaß SAMIN GHORBANI -Gesang BEHNAM SAMANI -Tombak, Daf, Udu REZA SAMANI -Daf
Kardamom, Zimt und Rosenwasser... Düfte, die unsere Sinne verzaubern. Persische Dichtung, orientalischer Bauchtanz, Instrumente und Gesang aus dem Morgenland. Auf den Spuren von Sheherazade und 1001 Nacht, aphrodisischen Gerichten mit Granatapfelsaft und Walnüssen und Klänge eines Tars oder Tombaks. All das ist auch bei uns hier in Köln zu sehen, hören und schmecken. Heute führt sie der Kulturklüngel Gründer auf die persische Meile. Hier gibt es ausdrucksstarke Menschen aus dem Iran: Im persischen Buchladen, in einer Kunstgalerie, in der Konditorei oder einfach auf der Strasse. Musikalisch begleitet Syavash Mohammadian Rastani die Reise. Er hat schon in Teheran als Kind Klavier gespielt und zeigt uns in Köln die Klänge der persischen Rythmusinstrumente Tombak und Daf.Kulturklüngel beitet seit 2007 interkulturelle Stadtführungen, Kulinarische Weltreisen und exotische Kochkurse in Köln, Bonn und Düsseldorf an.
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17 October 2026 · 09:00
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Kian Supermarkt, Cologne
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Kardamom, Zimt und Rosenwasser... Düfte, die unsere Sinne verzaubern. Persische Dichtung, orientalischer Bauchtanz, Instrumente und Gesang aus dem Morgenland. Auf den Spuren von Sheherazade und 1001 Nacht, aphrodisischen Gerichten mit Granatapfelsaft und Walnüssen und Klänge eines Tars oder Tombaks. All das ist auch bei uns hier in Köln zu sehen, hören und schmecken. Heute führt sie der Kulturklüngel Gründer auf die persische Meile. Hier gibt es ausdrucksstarke Menschen aus dem Iran: Im persischen Buchladen, in einer Kunstgalerie, in der Konditorei oder einfach auf der Strasse. Musikalisch begleitet Syavash Mohammadian Rastani die Reise. Er hat schon in Teheran als Kind Klavier gespielt und zeigt uns in Köln die Klänge der persischen Rythmusinstrumente Tombak und Daf.Kulturklüngel beitet seit 2007 interkulturelle Stadtführungen, Kulinarische Weltreisen und exotische Kochkurse in Köln, Bonn und Düsseldorf an.
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28 November 2026 · 10:00
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Kian Supermarkt, Cologne
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