Kardamom, Zimt und Rosenwasser... Düfte, die unsere Sinne verzaubern. Persische Dichtung, orientalischer Bauchtanz, Instrumente und Gesang aus dem Morgenland. Auf den Spuren von Sheherazade und 1001 Nacht, aphrodisischen Gerichten mit Granatapfelsaft und Walnüssen und Klänge eines Tars oder Tombaks. All das ist auch bei uns hier in Köln zu sehen, hören und schmecken. Heute führt sie der Kulturklüngel Gründer auf die persische Meile. Hier gibt es ausdrucksstarke Menschen aus dem Iran: Im persischen Buchladen, in einer Kunstgalerie, in der Konditorei oder einfach auf der Strasse. Musikalisch begleitet Syavash Mohammadian Rastani die Reise. Er hat schon in Teheran als Kind Klavier gespielt und zeigt uns in Köln die Klänge der persischen Rythmusinstrumente Tombak und Daf.Kulturklüngel beitet seit 2007 interkulturelle Stadtführungen, Kulinarische Weltreisen und exotische Kochkurse in Köln, Bonn und Düsseldorf an.
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8 August 2026 · 09:00
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Kian Supermarkt, Cologne
Kulturklüngel, die Weltreise durch die eigene StadtGet tickets
Kardamom, Zimt und Rosenwasser... Düfte, die unsere Sinne verzaubern. Persische Dichtung, orientalischer Bauchtanz, Instrumente und Gesang aus dem Morgenland. Auf den Spuren von Sheherazade und 1001 Nacht, aphrodisischen Gerichten mit Granatapfelsaft und Walnüssen und Klänge eines Tars oder Tombaks. All das ist auch bei uns hier in Köln zu sehen, hören und schmecken. Heute führt sie der Kulturklüngel Gründer auf die persische Meile. Hier gibt es ausdrucksstarke Menschen aus dem Iran: Im persischen Buchladen, in einer Kunstgalerie, in der Konditorei oder einfach auf der Strasse. Musikalisch begleitet Syavash Mohammadian Rastani die Reise. Er hat schon in Teheran als Kind Klavier gespielt und zeigt uns in Köln die Klänge der persischen Rythmusinstrumente Tombak und Daf.Kulturklüngel beitet seit 2007 interkulturelle Stadtführungen, Kulinarische Weltreisen und exotische Kochkurse in Köln, Bonn und Düsseldorf an.
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19 September 2026 · 09:00
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Kian Supermarkt, Cologne
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Kardamom, Zimt und Rosenwasser... Düfte, die unsere Sinne verzaubern. Persische Dichtung, orientalischer Bauchtanz, Instrumente und Gesang aus dem Morgenland. Auf den Spuren von Sheherazade und 1001 Nacht, aphrodisischen Gerichten mit Granatapfelsaft und Walnüssen und Klänge eines Tars oder Tombaks. All das ist auch bei uns hier in Köln zu sehen, hören und schmecken. Heute führt sie der Kulturklüngel Gründer auf die persische Meile. Hier gibt es ausdrucksstarke Menschen aus dem Iran: Im persischen Buchladen, in einer Kunstgalerie, in der Konditorei oder einfach auf der Strasse. Musikalisch begleitet Syavash Mohammadian Rastani die Reise. Er hat schon in Teheran als Kind Klavier gespielt und zeigt uns in Köln die Klänge der persischen Rythmusinstrumente Tombak und Daf.Kulturklüngel beitet seit 2007 interkulturelle Stadtführungen, Kulinarische Weltreisen und exotische Kochkurse in Köln, Bonn und Düsseldorf an.
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17 October 2026 · 09:00
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Kian Supermarkt, Cologne
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🎤Andy Kamran&Hooman Sasy live in Frankfurt
🗓 Saturday, 17 October 2026 | 🕰️Doors Open: 18:45 | Show Start: 20:15
📍Jahrhunderthalle, Pfaffenwiese 301, 65929 Frankfurt am Main, Germany
Age Limit: 6 years ⛔️
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Afghan Family Party with Jawid Sharif Live in Frankfurt
Golden Nights Proudly Present
🎉 Afghan Family Party with Jawid Sharif Live in Frankfurt
Friday, 25 December 2026 | 🚪 Doors Open: 19:00 | ⏰ Show Start: 20:00 - End: 03:00
📍 Saray Turkuaz GmbH, Ernst-Wiss-Straße 20, 65933 Frankfurt am Main West, Germany
📱 Info:
0152 189 11099
👉 Age Guidance:
❗ No age limit
✓ 𝐃𝐢𝐞 𝐧ä𝐜𝐡𝐬𝐭𝐞 Afghanische live Musik , After Show Party 𝐬𝐭𝐞𝐡𝐭 𝐟𝐞𝐬t💥
✓ ▪️𝐃𝐢𝐞 𝐬𝐜𝐡ö𝐧𝐬𝐭𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐨𝐟𝐟𝐞𝐧𝐬𝐭𝐞 𝐋𝐨𝐜𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧 Live
🎶 Musik von Jawid sharif After Show Party mit DJ SiUBEO 𝐦𝐢𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐛𝐞𝐬𝐭𝐞𝐧 Afghanische 𝐌𝐮𝐬𝐢𝐤
🎟️ Tickets:
VIP 90 € – beste Plätze, exklusiver Service & Welcome-Drink, Obstplatte
Premium 80 € – mittlere Plätze mit perfekter Sicht
Classic 60 € – für alle, die das Event live erleben wollen
Aftershow mit DJ SiUBEO : 00:00- 03:00 Uhr
Sichere dir jetzt dein Ticket, bevor alles ausverkauft ist!
Sei Teil dieser Nacht, über die alle sprechen werden.
Exklusiv. Elegant. Unvergesslich. – Golden-Nights-Events 2026
✓ 🪩 𝐖𝐢𝐫 𝐠𝐚𝐫𝐚𝐧𝐭𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐠𝐮𝐭𝐞 𝐒𝐭𝐢𝐦𝐦𝐮𝐧g
✓ ▪️𝐖𝐢𝐫 𝐟𝐫𝐞𝐮𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐬 𝐚𝐮𝐟 𝐞𝐮𝐜𝐡!
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Berlin-based Fatat Band (trumpet over Arabic percussion and accordion) paired with TIKKÉ TIKKÉ, a hip-hop / Persian-dance performance by Mona Farivar exploring the transgenerational burden of an Iranian family in Germany.
Graphic-novel reading "Wind in my headscarf" about identity, family, and travel to Iran, followed by a concert by Nadia Sheya: Persian melodies between rock and blues.
Resident artist Kian Soltani (cello) immerses himself in classical Persian music with his father Khosro Soltani (ney, duduk), Hossein Behroozinia (oud), and Naghib Shanbehzadeh (percussion) as Ensemble Shiraz.
Kardamom, Zimt und Rosenwasser... Düfte, die unsere Sinne verzaubern. Persische Dichtung, orientalischer Bauchtanz, Instrumente und Gesang aus dem Morgenland. Auf den Spuren von Sheherazade und 1001 Nacht, aphrodisischen Gerichten mit Granatapfelsaft und Walnüssen und Klänge eines Tars oder Tombaks. All das ist auch bei uns hier in Köln zu sehen, hören und schmecken. Heute führt sie der Kulturklüngel Gründer auf die persische Meile. Hier gibt es ausdrucksstarke Menschen aus dem Iran: Im persischen Buchladen, in einer Kunstgalerie, in der Konditorei oder einfach auf der Strasse. Musikalisch begleitet Syavash Mohammadian Rastani die Reise. Er hat schon in Teheran als Kind Klavier gespielt und zeigt uns in Köln die Klänge der persischen Rythmusinstrumente Tombak und Daf.Kulturklüngel beitet seit 2007 interkulturelle Stadtführungen, Kulinarische Weltreisen und exotische Kochkurse in Köln, Bonn und Düsseldorf an.
Two-day festival of contemporary Iranian and Kurdish music featuring Quater Ensemble, Arefeh Hekmatpanah, Marco Blaauw, and Kurdophone. Inspired by the women-life-freedom movement, Houbara is a platform for contemporary voices from the region.
Festival day 2: ensemble Chakâm, Avin Ahmadi (oud + voice), and Delaram Kafashzadeh Quintet. Plus the curated short-film programme "Iranian Short Films: Choreographies of Resistance".
Iran: Politische Gefangene, Repressionen und die internationale Öffentlichkeit
Zu Gast sind Daniela Sepehri und Mariam Claren. Die Beschneidung grundlegender Freiheitsrechte prägt die politische und gesellschaftliche Entwicklung im Iran seit Jahrzehnten. Repressionen betreffen dabei neben oppositionellen Akteuren, auch Journalist:innen, Rechtsanwält:innen und große Teile der Zivilgesellschaft. Aktuell verstärken die politischen Ereignisse die Repressionen noch. Zugleich gibt es durch das immer wieder gedrosselte Internet kaum unabhängige Informationen aus dem Iran, und für die Menschen dort sind wichtige Kommunikationswege versperrt.Daniela Sepehri und Mariam Claren sprechen als Hosts des Podcast „Politische Gefangene im Iran“ live über aktuelle Entwicklungen und die Frage, welche Rolle internationale Öffentlichkeit und Aufmerksamkeit im Umgang mit Menschenrechtsverletzungen spielen.Die Veranstaltung findet begleitend zur Patenschaft der Bucerius Law School für den inhaftierten Menschenrechtsanwalt Amirsalar Davoudi statt.
Kardamom, Zimt und Rosenwasser... Düfte, die unsere Sinne verzaubern. Persische Dichtung, orientalischer Bauchtanz, Instrumente und Gesang aus dem Morgenland. Auf den Spuren von Sheherazade und 1001 Nacht, aphrodisischen Gerichten mit Granatapfelsaft und Walnüssen und Klänge eines Tars oder Tombaks. All das ist auch bei uns hier in Köln zu sehen, hören und schmecken. Heute führt sie der Kulturklüngel Gründer auf die persische Meile. Hier gibt es ausdrucksstarke Menschen aus dem Iran: Im persischen Buchladen, in einer Kunstgalerie, in der Konditorei oder einfach auf der Strasse. Musikalisch begleitet Syavash Mohammadian Rastani die Reise. Er hat schon in Teheran als Kind Klavier gespielt und zeigt uns in Köln die Klänge der persischen Rythmusinstrumente Tombak und Daf.Kulturklüngel beitet seit 2007 interkulturelle Stadtführungen, Kulinarische Weltreisen und exotische Kochkurse in Köln, Bonn und Düsseldorf an.
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13 June 2026 · 09:00
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Kian Supermarkt, Cologne
Kulturklüngel, die Weltreise durch die eigene StadtGet tickets
Mehrsprachige Führung für Erwachsene in Deutsch und Farsi "Kunst und Leben von Josef Albers"
Samstag, 13.6.202614.30-16 Uhr Mehrsprachige Führung für Erwachsene in Deutsch und Farsi in Kooperation mit dem Referat Migration – Kommunales Integrationszentrum Kunst und Leben von Josef AlbersLernen Sie das Museum in Ihrer Muttersprache kennen: Entdecken Sie farbenfrohe Malereien von Josef Albers. Eine Kunstvermittlerin erzählt Ihnen mehr zu den Kunstwerken: Dabei stehen Ihre Beobachtungen und Fragen im Mittelpunkt. Anschließend sind Sie zu Kaffee, Tee und Keksen in die Cafeteria des Museums eingeladen. Das Angebot ist kostenfrei.
🎉 Open Air Family Party in Frankfurt
Saturday, 13 June 2026 |⏰ Show Start: 16:00 UHR - Show End: 22:00 UHR
📍 Hausener Obergasse 5H, 60488 Frankfurt am Main, Germany
📱 Info:
0179 571 2799
👉 Age Guidance:
❗ No age limit
جشن تابستانی خانوادگی در فضای کاملا باز، همراه با بازی کودکان ، انواع کباب و آش رشته مشروبات الكلى وغير الكلى، Percussion By:
Majid
DJ Pedram
&
DJ Harmoni
🎟 Tickets:
💰 Entritt –
10€
Royal Stage Proudly Present
🎤 Zabih Jawanmard Live in Hamburg
Friday, 19 June 2026 | 🚪 Doors Open: 19:00 | ⏰ Show Start: 20:00
📍 Royal Stage - Im Hegen 16, 22113 Oststeinbek, Germany
📱 Info:
0179 790 8566
-
0174 979 0446
-
0176 6461 8157
-
01766 429 7785
👉 Age Guidance:
❗ No age limit
🎉 Celebration of Ahmad Zahir’s 80th Anniversary
🎟️ Tickets:
👉 VIP: 69 € Food Included
👉 Gold: 59 € Food Included
👉 Normal: 50 €
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🎤 Shahin Najafi Live in Köln
Saturday, 20 June 2026 | 🚪 Doors Open: 20:00 | ⏰ Show Start: 21:00 - End: 23:30
📍 Sartory-Saal - Friesenstraße 44-48, 50670 Köln, Germany
👉 Age Guidance:
❗ No age limit
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»Europas Iran-Dilemma« Ein Abend mit Michel Friedman, Ali Fathollah-Nejad & Reza Asghari
Während im Iran Proteste blutig niedergeschlagen und Menschen systematisch hingerichtet werden, ringt Europa um Haltung. Sanktionen werden abgewogen, diplomatische Kanäle offengehalten und zugleich humanitäre Aufnahmeprogramme eingeschränkt. Wie glaubwürdig ist eine wertebasierte Außenpolitik, wenn sicherheits- und wirtschaftspolitische Interessen dominieren? Wann wird Dialog zur stillschweigenden Legitimierung von Repression? Und welche Verantwortung trägt Europa gegenüber jenen, die für Freiheit ihr Leben riskieren?Mit Michel Friedman (»Mensch! Liebeserklärung eines verzweifelten Demokraten« // Berlin Verlag u.a.) diskutieren: Der Politikwissenschaftler und Publizist Ali Fathollah-Nejad (»Iran – Wie der Westen seine Werte und Interessen verrät« // Aufbau Verlag) und Reza Asghari, Wirtschaftswissenschaftler und Mitglied des Deutschen Bundestages.Veranstalter: The Munich Circle e.V. // in Kooperation mit der Stiftung Literaturhaus
THE MUNICH CIRCLE E.V. IM GESPRÄCH: Europas Iran-Dilemma
Während im Iran Proteste blutig niedergeschlagen und Menschen systematisch hingerichtet werden, ringt Europa um Haltung. Sanktionen werden abgewogen, diplomatische Kanäle offengehalten und zugleich humanitäre Aufnahmeprogramme eingeschränkt. Wie glaubwürdig ist eine wertebasierte Außenpolitik, wenn sicherheits- und wirtschaftspolitische Interessen dominieren? Wann wird Dialog zur stillschweigenden Legitimierung von Repression? Und welche Verantwortung trägt Europa gegenüber jenen, die für Freiheit ihr Leben riskieren? Der Munich Circle e.V. setzt sich aktiv für Freiheit und Menschenrechte ein und schärft das Bewusstsein für die europäische Iran-Politik in hochkarätig besetzten Gesprächen.Mit Michel Friedman (»Mensch! Liebeserklärung eines verzweifelten Demokraten« u.a.) diskutieren: Der Politikwissenschaftler und Publizist Ali Fathollah-Nejad (»Iran – Wie der Westen seine Werte und Interessen verrät«) und Reza Asghari, Wirtschaftswissenschaftler und Mitglied des Deutschen Bundestages.Veranstalter: The Munich Circle e.V. // in Kooperation mit derStiftung Literaturhaus // EINTRITT: EURO 20.- / 10.-
Mehrsprachige Führung für Erwachsene in Deutsch und Farsi "Spuren aus der Eiszeit"
Samstag, 27.6.202614.30-16 Uhr Mehrsprachige Führung für Erwachsene in Deutsch und Farsi in Kooperation mit dem Referat Migration – Kommunales Integrationszentrum Spuren aus der EiszeitLernen Sie das Museum in Ihrer Muttersprache kennen: Entdecken Sie urzeitliche Tierspuren und versteinerte Knochen. Eine Vermittlerin erzählt Ihnen mehr zu den Objekten: Dabei stehen Ihre Beobachtungen und Fragen im Mittelpunkt. Anschließend sind Sie zu Kaffee, Tee und Keksen in die Cafeteria des Museums eingeladen.Das Angebot ist kostenfrei.
Musical Belongings VII: Bach und Balafon - lautten compagney BERLIN trifft Ba Banga Nyeck & Friends
Die lautten compagney BERLIN fragt mit ihrem Kamerun-Projekt nach den Möglichkeiten einer Musik jenseits des kolonialen Kanons. Dabei stehen zwei musikalische Traditionslinien im Mittelpunkt: Die reiche Musiktradition des Balafon, ein Idiophon, das im westafrikanischen Raum bereits seit dem 13. Jahrhundert gespielt wird, trifft auf Musik von Johann Sebastian Bach, gespielt auf historischen Instrumenten des 17. Jahrhunderts. Das Balafon gilt als Erfindung der Sosso, dessen König Soumaoro Kantè ein Balafon mit magischen Kräften besessen habe soll. Das Ethnologische Museum bewahrt in seiner Sammlung mehrere Exemplare.Zu den Musiker*innen, die das reiche Erbe des Balafon lebendig halten und für die Gegenwart neu interpretieren, gehört der in Kamerun geborene Percussionist und Komponist Ba Banga Nyeck. Auf der Grundlage des traditionellen Fünfton-Balafons hat er vor zehn Jahren ein neues chromatisches Balafon mit zwölf Tönen entwickelt, um auch Bachs Musik auf dem Instrument spielen zu können.Wie klingt es, wenn dieser balafone Bach mit dem historischen Barocksound ins Gespräch kommt? Und wie lassen sich die hypnotischen Patterns mit kontrapunktischen Fugen fusionieren? Solche Klang-Experimente sind bei dieser Ausgabe der MUSICAL BELONGINGS im Humboldt-Forum zu erwarten. Auf visueller Ebene wird der kamerunische Künstler Tanka Fonta das Projekt mit einer seiner mythopoetischen Bilderzählungen begleiten.BeteiligteBa Banga NyeckBa Banga Nyeck ist ein Musiker aus Kamerun und Erfinder eines innovativen chromatischen Balafon-Modells, das er auf internationalen Bühnen präsentiert. Mit seinem Schaffen zeigt er, dass das Balafon – ein traditionelles afrikanisches Xylophon – mit klassischer, zeitgenössischer, Jazz- und moderner Musik in Dialog treten und sich nahtlos in Orchesterformationen auf der ganzen Welt einfügen kann. Für sein Projekt zur Entwicklung einer Kulturindustrie rund um das Balafon in der Elfenbeinküste wurde er 2012 von der UNESCO ausgezeichnet; zudem wurde er von den World Masters of Arts and Culture (Südkorea) geehrt und von der Organisation Africaine de la Propriété Intellectuelle (OAPI) für die Erfindung seines Instruments unterstützt. Er ist außerdem Gewinner des Hauptpreises des Wettbewerbs „Triangle du Balafon“ in Mali.Er trat in ganz Afrika, Asien, den Vereinigten Staaten und Frankreich auf, insbesondere im Théâtre de la Ville in Paris und in der Philharmonie de Paris als Gastsolist mit dem Orchester Les Siècles unter der Leitung von François-Xavier Roth. Er ist zudem Mitglied der Instrumentalisten-Gemeinschaft des Musée de la Musique – Philharmonie de Paris. Er stand bereits mit bedeutenden Künstlern wie Mory Kanté und Richard Bona auf der Bühne und hat in Zusammenarbeit mit Manu Dibango Platten aufgenommen. Ba Banga Nyeck ist Autor von „Balafon chromatique ou le manifeste du balafoniste universel“ (Éditions Baudelaire, 2023), er ist außerdem Kulturunternehmer, Mitglied der SACEM und des Bureau Ivoirien des Droits d’Auteur (BURIDA) sowie Gründer des Internationalen Balafon-Festivals (FestiBalafons) in Abidjan und von „Folk & Fusion“ im Elsass.Tanka FontaDer Künstler Tanka Fonta, geboren 1966 in Buea, Kamerun, lebt und arbeitet in Berlin. Als multidisziplinärer Bildender Künstler, Komponist, Dichter, Schriftsteller, Instrumentalist und Philosoph umfasst sein Schaffen Wandmalerei, Installationen, Orchesterkompositionen und philosophische Texte. In seinen Arbeiten beschäftigt er sich mit dem menschlichen Bewusstsein, der Wahrnehmungspsychologie und den Beziehungen zwischen Denken, Sprache, Klang und visueller Form. Er hat bedeutende Projekte international präsentiert, unter anderem auf der Biennale von São Paulo 2025, im Haus der Kulturen der Welt 2023 und im Kunstverein Hannover, und hat mit Institutionen wie dem Goethe-Institut zusammengearbeitet. Seine Orchester- und Hörwerke wurden international in Auftrag gegeben und aufgeführt, und seine Partituren befinden sich in über 700 Bibliotheksbeständen weltweit, darunter an der Harvard University, der Yale University, der Columbia University und dem Massachusetts Institute of Technology.Wolfgang KatschnerVon Haus aus Lautenist, gründete Wolfgang Katschner 1984 zusammen mit Hans-Werner Apel die lautten compagney BERLIN, Herzstück seines vielfältigen Wirkens als Musiker, Organisator und Forscher in den Klangwelten der „Alten Musik“. Auf CDs präsentiert sich Wolfgang Katschner mit seinem Ensemble als Grenzgänger; neben Weltersteinspielungen von Opern wie „Didone abbandonata“ stehen ungewöhnliche Kombinationen von Komponisten: Philipp Glass und Tarquinio Merula („Timeless“), Heinrich Schütz und Friedrich Hollaender („War & Peace“) und Heinrich Ignaz Franz Biber und Astor Piazzolla („Misterio“). Jedes dieser Programme steht für die Überzeugung, dass »Alte« Musik genauso modern ist wie die später geschriebene Musik und sich, tritt man einmal aus der selbstgewählten Isolation als Musiker „Alter“ Musik, für Musiker*innen wie Publikum äußerst gewinnbringend mit modernerem Repertoire verbinden lässt. Seit einigen Jahren tritt Wolfgang Katschner auch erfolgreich als Gastdirigent an deutschen Opernhäusern hervor. So war er 2012–2016 musikalischer Leiter des Winter in Schwetzingen; nach Gastspielen in Bonn (Händels „Rinaldo« und „Giulio Cesare“) und Oldenburg (Hasses „Siroe“) verantwortete er mehrere Opernproduktionen am Staatstheater Nürnberg: „Il ritorno d’Ulisse in patria“, „Serse“, „La Calisto“ sowie „Bajazet“. Zuletzt dirigierte Katschner Monteverdis „L’Orfeo“ an der Semperoper Dresden und Antonio Cestis “L’Orontea” am Theater an der Wien. Verstärkt engagiert sich Wolfgang Katschner zudem in der Ausbildung des künstlerischen Nachwuchses. Er war Gastprofessor an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, beim Sing-Fest in Hongkong, Artist in Residence bei BarockVokal in Mainz und arbeitete 2018 und 2019 mit Sänger*innen an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar.Christian FilipsChristian Filips ist Dichter, Musikdramaturg, Regisseur und Übersetzer. Er studierte Philosophie, Literatur und Musikwissenschaft in Wien und Berlin. Seit 2006 ist er freiberuflich als Autor, als Regisseur und Musikdramaturg tätig, u. a. für die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, für die lautten compagney BERLIN und für die Sing-Akademie zu Berlin. Als Musikdramaturg ist er spezialisiert auf hybride Formate, in denen sich Alte und Zeitgenössische Musik, Literatur, Performance- und Aktionskunst verbinden. Als Theatermacher hat er gemeinsam mit Partner*innen in Mumbai und Nairobi immersive Inszenierungen für den Stadtraum entwickelt. Als Übersetzer kollaborierte er mit dem arabisch-deutschen Kollektiv WIESE (Wie es ist) / مرج (u. a. für den Hamburger Bahnhof). Derzeit arbeitet Filips mit den Dichter*innen Logan February (Nigeria) und Lionel Fogarty (Australien) an dem Projekt POESIE DEKOLONIE im Engeler Verlag, als erster Band erschien „Mental Voodoo: Gedichte“ von Logan February. Im April 2023 kuratierte er das Festival für Weltliteratur POETICA 8 an der Universität Köln. Im August 2023 erhielt er den Erlanger Literaturpreis für Poesie als Übersetzung. Zuletzt erschien der Gedichtband Im Traum die Auskunft sagt: Hier! Ausgewählte Gedichte 1996–2022 im Engeler Verlag.lautten compagney BERLINOboe – Eduard WeslyBlockflöte – Martin RipperHorn – Elliot SeidmanVioline – Andreas Pfaff, Yumiko TsubakiViola – Ulrike PaetzVioloncello – Bo WigetKontrabass – Annette RheinfurthTheorbe / Barockgitarre – Hans Werner ApelTheorbe / Renaissancegitarre / Barockgitarre – Max HattwichLaute / Musikalische Leitung – Wolfgang KatschnerPercussion – Peter A. BauerDie lautten compagney BERLIN unter der Leitung von Wolfgang Katschner zählt zu den renommiertesten Orchestern der Alten Musik. In den letzten 39 Jahren seit ihrer Gründung 1984 begeisterte sie Musikliebhaber*innen auf der ganzen Welt. Im Herbst 2019 wurde sie mit dem OPUS Klassik als Ensemble des Jahres ausgezeichnet. Mit Konzerten, Opernaufführungen und Crossoverprojekten setzt sie einzigartige musikalische Akzente. Das Ensemble gehört zu den wenigen freien Produzenten von Musiktheaterprojekten in Deutschland. Für seine ungewöhnlichen und innovativen Programme wird es vom Publikum wie von nationalen und internationalen Feuilletons gleichermaßen geschätzt. Neben ihren Auftritten in Berlin tourt die lautten compagney mit ca. 100 Konzerten pro Jahr durch die Bundesrepublik, Europa und die Welt. Die letzten großen, außereuropäischen Tourneen führten im Jahr 2019 durch zehn Städte Chinas und im Herbst 2021 nach Bogotá in Kolumbien. An der Dresdner Semperoper feierte die lautten compagney kürzlich als erstes Gastensemble in der jüngeren Geschichte des Hauses die umjubelte Premiere von Monteverdis „L’Orfeo“.Die lautten compagney pflegt als wichtigen Teil ihres Programmspektrums mit großen Repertoirewerken musikalische Traditionen. Wolfgang Katschner und sein Ensemble sind nicht nur neugierig auf Musik, sondern auch auf neue Wege ihrer konzertanten Darstellung. Ihre eigene, individuelle Plattform für Experimente hat die lautten compagney u. a. mit dem Format der :lounge gefunden. Hier zeigt sie, dass Alte Musik und Zeitgenössisches sehr wohl kombinierbar sind. In der :lounge bereichern Live-Sampling und -Sounds die Klangfarben der barocken Instrumente und bieten Raum für überraschende Improvisationen. Wenn alte Werke so von neuen Ideen inspiriert werden, verschwinden musikalische Grenzen.lautten compagney BERLINlautten compagney BERLIN – YouTubeWeitere Informationen: Preis: 20 EUR/ ermäßigt 10 EUR. Bitte buchen Sie Ihr Ticket vorab online oder an der Kasse im Foyer. Musikalische Einführung jeweils um 18 Uhr in der Mechanischen Arena im Foyer. Publikumsgespräch ab ca. 20:30 Uhr in Saal 2. Sprache: Deutsch. Ort: Saal 2, EG.
Musical Belongings VII: Bach und Balafon - lautten compagney BERLIN trifft Ba Banga Nyeck & Friends
Die lautten compagney BERLIN fragt mit ihrem Kamerun-Projekt nach den Möglichkeiten einer Musik jenseits des kolonialen Kanons. Dabei stehen zwei musikalische Traditionslinien im Mittelpunkt: Die reiche Musiktradition des Balafon, ein Idiophon, das im westafrikanischen Raum bereits seit dem 13. Jahrhundert gespielt wird, trifft auf Musik von Johann Sebastian Bach, gespielt auf historischen Instrumenten des 17. Jahrhunderts. Das Balafon gilt als Erfindung der Sosso, dessen König Soumaoro Kantè ein Balafon mit magischen Kräften besessen habe soll. Das Ethnologische Museum bewahrt in seiner Sammlung mehrere Exemplare.Zu den Musiker*innen, die das reiche Erbe des Balafon lebendig halten und für die Gegenwart neu interpretieren, gehört der in Kamerun geborene Percussionist und Komponist Ba Banga Nyeck. Auf der Grundlage des traditionellen Fünfton-Balafons hat er vor zehn Jahren ein neues chromatisches Balafon mit zwölf Tönen entwickelt, um auch Bachs Musik auf dem Instrument spielen zu können.Wie klingt es, wenn dieser balafone Bach mit dem historischen Barocksound ins Gespräch kommt? Und wie lassen sich die hypnotischen Patterns mit kontrapunktischen Fugen fusionieren? Solche Klang-Experimente sind bei dieser Ausgabe der MUSICAL BELONGINGS im Humboldt-Forum zu erwarten. Auf visueller Ebene wird der kamerunische Künstler Tanka Fonta das Projekt mit einer seiner mythopoetischen Bilderzählungen begleiten.BeteiligteBa Banga NyeckBa Banga Nyeck ist ein Musiker aus Kamerun und Erfinder eines innovativen chromatischen Balafon-Modells, das er auf internationalen Bühnen präsentiert. Mit seinem Schaffen zeigt er, dass das Balafon – ein traditionelles afrikanisches Xylophon – mit klassischer, zeitgenössischer, Jazz- und moderner Musik in Dialog treten und sich nahtlos in Orchesterformationen auf der ganzen Welt einfügen kann. Für sein Projekt zur Entwicklung einer Kulturindustrie rund um das Balafon in der Elfenbeinküste wurde er 2012 von der UNESCO ausgezeichnet; zudem wurde er von den World Masters of Arts and Culture (Südkorea) geehrt und von der Organisation Africaine de la Propriété Intellectuelle (OAPI) für die Erfindung seines Instruments unterstützt. Er ist außerdem Gewinner des Hauptpreises des Wettbewerbs „Triangle du Balafon“ in Mali.Er trat in ganz Afrika, Asien, den Vereinigten Staaten und Frankreich auf, insbesondere im Théâtre de la Ville in Paris und in der Philharmonie de Paris als Gastsolist mit dem Orchester Les Siècles unter der Leitung von François-Xavier Roth. Er ist zudem Mitglied der Instrumentalisten-Gemeinschaft des Musée de la Musique – Philharmonie de Paris. Er stand bereits mit bedeutenden Künstlern wie Mory Kanté und Richard Bona auf der Bühne und hat in Zusammenarbeit mit Manu Dibango Platten aufgenommen. Ba Banga Nyeck ist Autor von „Balafon chromatique ou le manifeste du balafoniste universel“ (Éditions Baudelaire, 2023), er ist außerdem Kulturunternehmer, Mitglied der SACEM und des Bureau Ivoirien des Droits d’Auteur (BURIDA) sowie Gründer des Internationalen Balafon-Festivals (FestiBalafons) in Abidjan und von „Folk & Fusion“ im Elsass.Tanka FontaDer Künstler Tanka Fonta, geboren 1966 in Buea, Kamerun, lebt und arbeitet in Berlin. Als multidisziplinärer Bildender Künstler, Komponist, Dichter, Schriftsteller, Instrumentalist und Philosoph umfasst sein Schaffen Wandmalerei, Installationen, Orchesterkompositionen und philosophische Texte. In seinen Arbeiten beschäftigt er sich mit dem menschlichen Bewusstsein, der Wahrnehmungspsychologie und den Beziehungen zwischen Denken, Sprache, Klang und visueller Form. Er hat bedeutende Projekte international präsentiert, unter anderem auf der Biennale von São Paulo 2025, im Haus der Kulturen der Welt 2023 und im Kunstverein Hannover, und hat mit Institutionen wie dem Goethe-Institut zusammengearbeitet. Seine Orchester- und Hörwerke wurden international in Auftrag gegeben und aufgeführt, und seine Partituren befinden sich in über 700 Bibliotheksbeständen weltweit, darunter an der Harvard University, der Yale University, der Columbia University und dem Massachusetts Institute of Technology.Wolfgang KatschnerVon Haus aus Lautenist, gründete Wolfgang Katschner 1984 zusammen mit Hans-Werner Apel die lautten compagney BERLIN, Herzstück seines vielfältigen Wirkens als Musiker, Organisator und Forscher in den Klangwelten der „Alten Musik“. Auf CDs präsentiert sich Wolfgang Katschner mit seinem Ensemble als Grenzgänger; neben Weltersteinspielungen von Opern wie „Didone abbandonata“ stehen ungewöhnliche Kombinationen von Komponisten: Philipp Glass und Tarquinio Merula („Timeless“), Heinrich Schütz und Friedrich Hollaender („War & Peace“) und Heinrich Ignaz Franz Biber und Astor Piazzolla („Misterio“). Jedes dieser Programme steht für die Überzeugung, dass »Alte« Musik genauso modern ist wie die später geschriebene Musik und sich, tritt man einmal aus der selbstgewählten Isolation als Musiker „Alter“ Musik, für Musiker*innen wie Publikum äußerst gewinnbringend mit modernerem Repertoire verbinden lässt. Seit einigen Jahren tritt Wolfgang Katschner auch erfolgreich als Gastdirigent an deutschen Opernhäusern hervor. So war er 2012–2016 musikalischer Leiter des Winter in Schwetzingen; nach Gastspielen in Bonn (Händels „Rinaldo« und „Giulio Cesare“) und Oldenburg (Hasses „Siroe“) verantwortete er mehrere Opernproduktionen am Staatstheater Nürnberg: „Il ritorno d’Ulisse in patria“, „Serse“, „La Calisto“ sowie „Bajazet“. Zuletzt dirigierte Katschner Monteverdis „L’Orfeo“ an der Semperoper Dresden und Antonio Cestis “L’Orontea” am Theater an der Wien. Verstärkt engagiert sich Wolfgang Katschner zudem in der Ausbildung des künstlerischen Nachwuchses. Er war Gastprofessor an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, beim Sing-Fest in Hongkong, Artist in Residence bei BarockVokal in Mainz und arbeitete 2018 und 2019 mit Sänger*innen an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar.Christian FilipsChristian Filips ist Dichter, Musikdramaturg, Regisseur und Übersetzer. Er studierte Philosophie, Literatur und Musikwissenschaft in Wien und Berlin. Seit 2006 ist er freiberuflich als Autor, als Regisseur und Musikdramaturg tätig, u. a. für die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, für die lautten compagney BERLIN und für die Sing-Akademie zu Berlin. Als Musikdramaturg ist er spezialisiert auf hybride Formate, in denen sich Alte und Zeitgenössische Musik, Literatur, Performance- und Aktionskunst verbinden. Als Theatermacher hat er gemeinsam mit Partner*innen in Mumbai und Nairobi immersive Inszenierungen für den Stadtraum entwickelt. Als Übersetzer kollaborierte er mit dem arabisch-deutschen Kollektiv WIESE (Wie es ist) / مرج (u. a. für den Hamburger Bahnhof). Derzeit arbeitet Filips mit den Dichter*innen Logan February (Nigeria) und Lionel Fogarty (Australien) an dem Projekt POESIE DEKOLONIE im Engeler Verlag, als erster Band erschien „Mental Voodoo: Gedichte“ von Logan February. Im April 2023 kuratierte er das Festival für Weltliteratur POETICA 8 an der Universität Köln. Im August 2023 erhielt er den Erlanger Literaturpreis für Poesie als Übersetzung. Zuletzt erschien der Gedichtband Im Traum die Auskunft sagt: Hier! Ausgewählte Gedichte 1996–2022 im Engeler Verlag.lautten compagney BERLINOboe – Eduard WeslyBlockflöte – Martin RipperHorn – Elliot SeidmanVioline – Andreas Pfaff, Yumiko TsubakiViola – Ulrike PaetzVioloncello – Bo WigetKontrabass – Annette RheinfurthTheorbe / Barockgitarre – Hans Werner ApelTheorbe / Renaissancegitarre / Barockgitarre – Max HattwichLaute / Musikalische Leitung – Wolfgang KatschnerPercussion – Peter A. BauerDie lautten compagney BERLIN unter der Leitung von Wolfgang Katschner zählt zu den renommiertesten Orchestern der Alten Musik. In den letzten 39 Jahren seit ihrer Gründung 1984 begeisterte sie Musikliebhaber*innen auf der ganzen Welt. Im Herbst 2019 wurde sie mit dem OPUS Klassik als Ensemble des Jahres ausgezeichnet. Mit Konzerten, Opernaufführungen und Crossoverprojekten setzt sie einzigartige musikalische Akzente. Das Ensemble gehört zu den wenigen freien Produzenten von Musiktheaterprojekten in Deutschland. Für seine ungewöhnlichen und innovativen Programme wird es vom Publikum wie von nationalen und internationalen Feuilletons gleichermaßen geschätzt. Neben ihren Auftritten in Berlin tourt die lautten compagney mit ca. 100 Konzerten pro Jahr durch die Bundesrepublik, Europa und die Welt. Die letzten großen, außereuropäischen Tourneen führten im Jahr 2019 durch zehn Städte Chinas und im Herbst 2021 nach Bogotá in Kolumbien. An der Dresdner Semperoper feierte die lautten compagney kürzlich als erstes Gastensemble in der jüngeren Geschichte des Hauses die umjubelte Premiere von Monteverdis „L’Orfeo“.Die lautten compagney pflegt als wichtigen Teil ihres Programmspektrums mit großen Repertoirewerken musikalische Traditionen. Wolfgang Katschner und sein Ensemble sind nicht nur neugierig auf Musik, sondern auch auf neue Wege ihrer konzertanten Darstellung. Ihre eigene, individuelle Plattform für Experimente hat die lautten compagney u. a. mit dem Format der :lounge gefunden. Hier zeigt sie, dass Alte Musik und Zeitgenössisches sehr wohl kombinierbar sind. In der :lounge bereichern Live-Sampling und -Sounds die Klangfarben der barocken Instrumente und bieten Raum für überraschende Improvisationen. Wenn alte Werke so von neuen Ideen inspiriert werden, verschwinden musikalische Grenzen.lautten compagney BERLINlautten compagney BERLIN – YouTubeWeitere Informationen: Preis: 20 EUR/ ermäßigt 10 EUR. Bitte buchen Sie Ihr Ticket vorab online oder an der Kasse im Foyer. Musikalische Einführung jeweils um 18 Uhr in der Mechanischen Arena im Foyer. Publikumsgespräch ab ca. 20:30 Uhr in Saal 2. Sprache: Deutsch. Ort: Saal 2, EG.
Kardamom, Zimt und Rosenwasser... Düfte, die unsere Sinne verzaubern. Persische Dichtung, orientalischer Bauchtanz, Instrumente und Gesang aus dem Morgenland. Auf den Spuren von Sheherazade und 1001 Nacht, aphrodisischen Gerichten mit Granatapfelsaft und Walnüssen und Klänge eines Tars oder Tombaks. All das ist auch bei uns hier in Köln zu sehen, hören und schmecken. Heute führt sie der Kulturklüngel Gründer auf die persische Meile. Hier gibt es ausdrucksstarke Menschen aus dem Iran: Im persischen Buchladen, in einer Kunstgalerie, in der Konditorei oder einfach auf der Strasse. Musikalisch begleitet Syavash Mohammadian Rastani die Reise. Er hat schon in Teheran als Kind Klavier gespielt und zeigt uns in Köln die Klänge der persischen Rythmusinstrumente Tombak und Daf.Kulturklüngel beitet seit 2007 interkulturelle Stadtführungen, Kulinarische Weltreisen und exotische Kochkurse in Köln, Bonn und Düsseldorf an.
When
4 July 2026 · 09:00
Where
Kian Supermarkt, Cologne
Kulturklüngel, die Weltreise durch die eigene StadtGet tickets
Events
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